Quinoa Porridge- mal was anderes als Hafer.

Quinoa Porridge- mal was anderes als Hafer.

Heute probieren wir mal was Neues aus. Chris mag ja meinen geliebten Porridge nicht, weil er so pappig und nach nichts Besonderem schmeckt. Also dachte ich mir, probiere ich eben mal Quinoa. Der wird auf keinen Fall pappig und einen interessanten Geschmack hat er auch.

Herausgekommen ist dieser Quinoa Porridge, der ein bisschen wie Mohn in Milch schmeckt und daher extrem lecker ist. Das liegt übrigens daran, dass ich roten Quinoa genommen habe. Weißer würde wahrscheinlich mehr nach „echtem“ Porridge schmecken.

Ihr müsst aber auf jeden Fall den Quinoa vorher in Wasser weich kochen und dann abtropfen lassen und erst danach zusammen mit der Milch erwärmen. In Milch selbst dauert das ewig. Vor allem, wenn man es erst früh zubereiten möchte, sollte man den Quinoa am Vorabend kochen.

Auch wichtig unbedingt den Quinoa vorher ausspülen, dann verliert er noch seine restlichen Bitterstoffe. Erstens kann das extrem seltsam schmecken, zweitens riecht es auch nicht sehr gut beim kochen. Das trifft übrigens auch bei Amaranth zu, falls ihr das mal probiert habt und euch gewundert, dass der komisch riecht und schmeckt (eigene Erfahrung^^).

******Anleitung*******

50g Quinoa         184 kcal (KH:28,5  EW:7 Fett:3)

200 ml Milch      94 kcal (KH:9,8  EW:7 Fett:3)

60g Himbeeren 25,8 kcal (KH:2,9  EW:0,8 Fett:0,2)

136g Banane      129,2 kcal (KH:27,2  EW:1,6 Fett:0,3)

24g Grieß            78 kcal (KH:16,6  EW:2,6 Fett:0,24) (wenn ihr den Quinoa abends kocht, braucht ihr keinen Grieß, bei mir ist das ewig nicht fester geworden, deswegen habe ich den untergerühert).

Gesamt 511, 7 (KH:84,2  EW:19 Fett:6,7)

Wir haben den Porridge wieder zu zweit gegessen.

  1. Quinoa am Abend vorher gut ausspülen und dann weich kochen.
  2. Am Tag, an dem das Porridge gegessen werden soll. Quinoa in Milch aufkochen, Grieß unterrühren und nach Belieben süßen (Stevia, Vanille, Zimt etc.)
  3. Banane und Himbeeren in der Mikrowelle bei niedriger Wattzahl aufwärmen und dann hübsch über das Porridge drapieren oder „messy“ unterrühren.
  4. Genießen

Das war sehr lecker und hat sogar Chris geschmeckt und schon allein deswegen solltet ihr das versuchen;)

Claudi

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