Schokoladen- Brownie Kuchen- Low Carb

Schokoladen- Brownie Kuchen- Low Carb

Muhaha ist das lecker,

wer hätte bitte gedacht, dass man aus Kidneybohnen Schokoladenkuchen backen kann. Ich war ja selbst extrem skeptisch, aber es funktioniert und ist dazu extrem lecker.

Das Gute ist mal wieder, dass man kein Mehl braucht (obwohl Mehl genauso viel Kalorien hat, wie Whey aber sonst eben auch nichts weiter) und außerdem ist der Kuchen ein echter Eiweißknüller.

Guckt euch das Video an, wenn ihr was Interaktives wollt (und seid nicht so streng, das ist mein erstes Kochvideo ^.^) oder lest hier, wie es geht.

**********Anleitung*********

Ihr braucht:

Eine Kastenform

255g Kidneybohnen (273kcal)

180 ml Cashewmilch (o.A.; 41 kcal)

10g Kakao (22,8 kcal), 10g Trinkschokolade (44,9 kcal) oder nur Kakao, dann mehr Süße oder nur Trinkschokolade, dann weniger Süße.

50g Chocolade Brownie Whey (196 kcal) oder ihr nehmt Mehl, dann am besten weniger Mehl, dafür mehr Kakao

1 Banane (117 kcal)

2 M Eier (328,6 kcal)

8g Backpulver (4kcal)

Stevia oder Zucker

  1. Ofen vorheizen! Sagen wir 200°C. ich mach das immer nach Gefühl
  2. Als Erstes mischt ihr Whey (oder Mehl) und Backpulver in einer separaten Schüssel
  3. Dann mischt ihr Kidneybohnen, Eier, Milch, Banane, Kakao (eben alles andere) und zerhäckselt das Ganze mit einem Pürierstab, bis es schön glatt ist.
  4. Jetzt fettet ihr die Kastenform
  5. Jetzt mischt ihr mit dem Schneebesen vom Handrührgerät das Whey/Backpulvergemisch unter den Teig bis alles glatt verrührt ist.
  6. Alles in die Kastenform gießen und für ca. 20-30 min. bei 200°C backen. Immer mal zwischendurch gucken (aber nicht den Ofen aufmachen) und bei Bedarf Temperatur zurückdrehen oder Zeit verlängern.

Der Kuchen ist fertig, wenn man ein Holzstäbchen reinstecken und rausziehen kann und kein Teig mehr am Stäbchen klebt. Schaltet dann den Ofen aus und lasst den Kuchen noch im Ofen ein bisschen abkühlen.

Man könnte den Kuchen jetzt ganz normal essen oder man macht eines dieser beiden Rezepte:

Pudding

Chia Beerentraum.

Natürlich könnte man in den Teig auch aufgetaute Beeren (oder frische Beeren) mischen oder auch Rosinen, Schokolade, Nüsse, Kokosflocken etc., das muss dann jeder mit seinem Diätplan ausmachen;)

Lasst einen Kommentar da, wies euch geschmeckt hat,

eure Claudi

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.